Glücksspielsucht, Spielsucht, Therapie - mein persönlicher Blog über meine Glücksspielsucht und meinen Umgang mit ihr. Über meine stationäre Therapie, die Hilfe meiner Frau, meine Selbsthilfegruppe für Glücksspielsucht und mein neues Leben!

Drogen- und Suchtbericht

22. März 2016 nach Kai Sender | Keine Kommentare

Mein ganz persönlicher Drogen- und Suchtbericht.

Mein ganz persönlicher Drogen- und Suchtbericht.

Mein ganz persönlicher und damit für mich offizieller Drogen- und Suchtbericht ist jetzt auch als Buch erhältlich.

Was ich an diesem Suchtbericht hier so faszinierend finde: Mein Selbsttest Glücksspielsucht hat in den letzten 12 Monaten mehr als 1.300 Teilnehmer gehabt. Das sind über einhundert Teilnehmer pro Monat. Ich werte das Gesamtergebnis gerade aus. Ich kann schon mal sagen: über 70 Prozent der Teilnehmer haben ein bedenkliches Spielverhalten.

Mein Terminplan ist voll. Am Sonnabend erst war ich zu einem Gruppenleitertreffen in Neuss. Ein Austausch untereinander, ein Hilfe-holen für schwierige Gruppensituationen und selbst Ratschläge geben können – das alles macht Spaß, ist anstrengend und sehr befriedigend.

Diesen Donnerstag werde ich am Symposium Glücksspielsucht an der Universität Hamburg teilnehmen können. Wieder etwas Neues und Spannendes.

Und dann habe ich in diesem Jahr eine Lesung nach der anderen, vor Selbsthilfegruppen, in Präventionseinrichtungen, Kliniken und sogar „normalen“ Büchereien. Auch das ist aufregend und eine Bestätigung meiner Arbeit.

Daher: Weitermachen!

PS:

keine-spielhallenbesitzer

Von plietschen Leitern, Fernsehfieber, Buchrennern und einer guten Senatorin

30. Dezember 2015 nach Kai Sender | Keine Kommentare

Wir sind zufrieden. Sieht man das?

Wir sind zufrieden. Sieht man das?

Was für ein merkwürdiges Jahr geht zu Ende, das fünfte Jahr meiner Spielfreiheit, das beste Jahr überhaupt: Außerordentlich erfolgreich war es, mit so vielen neuen Eindrücken, neuen Freunden und Bekannten, mit einem mördermässig schönen Luxusurlaub, wie Gisela und ich sie früher auch erleben konnten.

Nun, im fünften Jahr, war es für uns wieder möglich , uns drei Wochen Erholung in unserem Lieblingsurlaubsstrandland zu gönnen. Und wir haben jeden einzelnen Sonnen- und Regentag absolut und ganz und gar ausgekostet, wir waren von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach nur glücklich, dankbar und ausgelassen. (An einem Sonnabend haben wir an einem Ostseestrand auf den Aufgang der Sonne gewartet und am selben Tag ihren Untergang über der Nordsee angeschaut. Also wenn das nicht romantisch ist.) „Das haben wir uns wieder verdient!“

Sonnenaufgang über der Ostsee in Sæby.

Sonnenaufgang über der Ostsee in Sæby.

Sonnenuntergang am selben Tag über der Nordsee in Tversted.

Sonnenuntergang am selben Tag über der Nordsee in Tversted.

Kurz vorher hatten wir unser Buch fertiggestellt und in den Handel gebracht. Das war sehr aufregend und mit großer Hoffnung verbunden. Kauft überhaupt irgendjemand das Ding? Es ist ja nun, seien wir ehrlich, nicht der romantische Liebesknüller oder der nervenaufreibende Agententhriller für einen spannenden Leseabend vor dem Kamin. Niemand erwirbt es zum Zeitvertreib. Wer den Suchtbericht kauft, der hat irgendwie mit Glücksspielsucht zu tun, entweder selbst als Zocker oder als Angehörige(r).

Das Verkaufsposter für unseren Suchtbericht.

Das Verkaufsposter für unseren Suchtbericht.

Am Ende des Jahres kann ich – und darüber bin ich immer noch so erstaunt wie beim ersten Buchverkauf – feststellen, dass unser Buch sich zu einem Renner entwickelt hat. Offensichtlich trifft es genau den Nerv, dass in unserem Suchtbericht aus der Sicht eines Betroffenen und einer Angehörige berichtet wird. Sogar in den USA wurde schon eines verkauft. Und zwar ein gebrauchtes Exemplar. Und auch auf eBay Australien hat ein Buchverkauf stattgefunden. Wie klein auf einmal die Welt ist. (Also jetzt mal ernst: Ich staune immer noch.)

Wundersame Dinge passieren: Den Klappentext meines Buches haben zwei Casinoseiten zum Anlocken für Süchtige genutzt. Sie haben die Suchmaschinen (Na, welche wohl?) mit einem Trick (einem simplem Javascript) getäuscht. Wer dann nach Hilfe für Glücksspielsüchtige gesucht hat oder nach mir (ist das dasselbe?), bekam das unendlich freundliche Angebot, doch bitteschön einzuzahlen und sein Geld mindestens zu verdoppeln.

Für alle Poker-Haie da draußen hat Casino Classic reichlich Pokerspiele im Angebot, um Sie für lange Zeit an den Bildschirm zu fesseln und verfügt zudem über hohe Jackpots. Wir bieten Video Poker Standardtitel wie z.B. Aces and Eights Video Poker, Bonus Deuces Wild Video Poker, Tens or Better Video Poker und Jacks of Better Video Poker. Zusätzlich gibt es Level Up Poker, Power Poker,
"Kommet her, all Ihr Süchtigen, wir wollen Euch auch das letzte Hemd nehmen!"

„Kommet her, all Ihr Süchtigen, wir wollen Euch auch das letzte Hemd nehmen!“

Diese Industrie besteht eben aus einer Bande von Schmocks. Leider sind die technisch ziemlich gut. Sie pfeifen auf Anstand, Gesetze und Moral und ziehen das Geld aus den Taschen der Süchtigen.

Es gab eineinhalb Tage lang Fernsehaufnahmen bei uns Zuhause und noch einmal im Marienstift. Das müsste mittlerweile das bekannteste Marienstift in Deutschland sein. Jetzt kennen es sogar… ich weiß nicht, wie viele, aber einige Hunderttausend Schweizer werden es wohl sein, die den Bericht von NZZ Format gesehen haben, in dem Gisela und ich zu sehen sind. Ich hatte das Marienstift als Drehort empfohlen, als mich die Redakteurin das erste Mal angerufen hatte, weil sie auf diesen Blog hier aufmerksam geworden war und noch am Anfang ihrer Recherchen stand. Irgendwann im kommenden Frühjahr wird die Dokumentation auf 3Sat ausgestrahlt. Öffentlicher kann ich mich kaum machen.

Für eine Dokumentation über Glücksspielsucht waren Sibylle Tiessen und Peter Hammann im Haus.

Für eine Dokumentation über Glücksspielsucht waren Sibylle Tiessen und Peter Hammann im Haus.

Interviews mit Zeitungen stehen schon im Terminkalender, gleich am ersten Sonntag des Jahres erscheint der erste Zeitungsartikel über den Suchtbericht. Einladungen zu Lesungen gibt es auch schon. So kann es weitergehen. Das Interesse der Medien ist groß.

Seit das Buch auf dem Markt ist, erhalte ich noch öfter Mails und Anrufe von Süchtigen als bisher, mehr noch von Angehörigen. Das ist in Ordnung so, auch wenn es gelegentlich nervt, weil es anstrengend ist.

Einer der Höhepunkte meines Suchtjahres war der Besuch der 27. Fachtagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V. in Berlin im Dezember. So viele gute Vorträge (der sehr lebendige Vortrag von Dr. Tobias Hayer! http://www.tobha.de/ ) mit für mich teilweise neuen Erkenntnissen und neue Kontakte im Suchtbereich bundesweit. Ich hatte die Hoffnung mitgebracht, Kontakt zu anderen Selbsthilfegruppe zu finden. Jetzt stehe ich in Verbindung zu anderen sehr pfiffigen Selbsthilfegruppen und ihren Leitern. Das tut gut.

Ich erhielt auf der Tagung einen Stand für meinen Buchverkauf. Hatte ich vorher noch gedacht, dass ich vielleicht das eine oder andere Exemplar verkaufen würde, eventuell und mal sehen, ob das überhaupt klappt, nech? So bin ich am Ende der Tagung doch tatsächlich alle mitgebrachten Bücher losgeworden. Sagenhaft! Ich wurde behandelt wie eine Berühmtheit und konnte das erst einmal nicht glauben, ich ging wie auf Wolken!

27. Jahrestagung Wissenschaftliche Fachtagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V.

27. Jahrestagung Wissenschaftliche Fachtagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V.

Im Laufe des Jahres haben über 800 Menschen meinen Selbsttest Glücksspielsucht gemacht. (http://www.suchtbericht.de/2014/06/05/selbststest-gluecksspielsucht) Die Nachfrage nach diesem Test ist offenbar groß.

Am Anfang des Jahres musste ich leider auf die Beerdigung meines bewunderten Therapeuten Horst Schwennen. (http://www.suchtbericht.de/2011/12/16/kann-mir-jemand-den-zu-weihnachten-schenken) Ich hatte seit meiner Therapie einen guten Kontakt zu ihm. Er hat mir einige Male geholfen, als eine Art Supervisor. Ich behalte ihn in meinem Herzen.

Im Laufe des Jahres hat sich mein Eindruck bestätigt, dass fast alle Menschen um mich herum sich mit mir über meinen Erfolg freuen.

Ich habe im Plenum des Selbsthilferinges Bremen (http://www.netzwerk-selbsthilfe.com/selbsthilfering.html), in dessen Beirat ich sitze, zusammen mit Gisela unsere Selbsthilfegruppen für die Betroffenen und die Angehörigen vorgestellt. Im Dezember waren wir zu einem Senatsempfang ins Bremer Rathaus eingeladen, als Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit. Das hat meinem Ego sehr gut getan. (Also echt jetzt: „Ich bin zu einem Senatsempfang geladen“ – das schreibe ich zu gerne! )

Sie hat es nicht leicht angesichts leerer Kassen in Bremen und sie macht das Beste daraus: Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen der Freien Hansestadt Bremen.

Sie hat es nicht leicht angesichts leerer Kassen in Bremen und sie macht das Beste daraus: Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen der Freien Hansestadt Bremen.

Ich bin den richtigen Weg gegangen, habe das Jahr bewusst und klar gestaltet und in die Hand genommen. Es warten für 2016 neue interessante Aufgaben und Begegnungen. Ich bin sehr dankbar dafür.

Gerührt und nicht geschüttelt: Weitermachen!

PS: Klarheit und Wahrheit im Umgang mit sich selbst und anderen sind die Grundpfeiler unseres Lebens. Wenn das nicht gelebt wird, geht es schief.

PPS: Einen Gruß nach Fellbach, Halle/Saale und Bielefeld. Und an die Leiter der SHGs dort.

PPPS: An die Schmocks und Ganoven von Casinoclassic – Wenn Ihr schon von meinem Texten profitiert, dann überweist das übliche Honorar dafür wenigstens an die Selbsthilfe.

Darf ich vorstellen: Mein Buch über meine Glücksspielsucht und Therapie

11. September 2015 nach Kai Sender | 1 Kommentar

Hier ist es jetzt, unser Buch über meine Glücksspielsucht, meine Therapie und unseren gemeinsamen Umgang mit der Spielsucht.

Hier ist es jetzt, unser Buch über meine Glücksspielsucht, meine Therapie und unseren gemeinsamen Umgang mit der Spielsucht.

UNSER SUCHTBERICHT

Kai und Gisela Sender erzählen, wie sie die Krise bewältigt haben, in die sie Kais Glücksspielsucht gestürzt hat. Kai zeigt sein Tagebuch einer stationären Therapie und des ersten Jahres danach. Gisela berichtet aus ihrem Blickwinkel. Das alles wird entwaffnend ehrlich, aber auch mit viel Humor erzählt.

„Wir haben es geschafft und hoffen, mit diesem Bericht Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen, den Weg aus der Sucht anzutreten. Es lohnt sich.“

Während Gisela und ich endlich wieder in unserem Lieblingsurlaubsland die Zeit genießen können, ist unser Buch in den Handel gekommen. Es ist ehrlich, heftig, bewegend, peinlich, wütend, traurig, trotzig – es ist die Wahrheit, so wie Gisela und ich sie erlebt haben und immer noch erleben.

Ihr könnt es hier bestellen:

bei Amazon

bei Bücher.de

bei Buch.de 

bei Thalia.de

bei Bod.de

oder mit der ISBN 9783738630879 im „realen“ Buchhandel. Es kostet 24,90 Euro und ist extrem preiswert.

Ich habe diesen Blog verschlankt – die Artikel sind jetzt im Buch zu finden. Und das nächste Buch ist schon in Arbeit.

Gespannt: Weitermachen!

PS: Es gibt so vielen Menschen Dankeschön zu sagen. Es gibt so viele wichtige Menschen in meinem Leben, die mir geholfen haben. Ich danke Euch!

 

 

 

Kämpfer gesucht!

16. August 2015 nach Kai Sender | Keine Kommentare

Ich suche Kämpfer.

Ich suche Kämpfer.

Das Fernsehen der Neuen Züricher Zeitung ist → NZZ Format. Diese Reihe bringt Berichte, „die vertiefte Information vermitteln statt bloß Informationshäppchen verteilen und die zuerst einen Sachverhalt erklärend darstellen, bevor sie die kritische Sonde ansetzen. Mit diesem Ansatz wird auch ein gehobenes Publikum erreicht, das mit dem mehrheitlich unterhaltungsorientierten Fernsehangebot wenig anfangen kann.“ (Eigenauskunft)

Für eine Dokumentation – nicht für eine Reportage, wie ich gestern gelernt habe – über Glücksspielsucht sucht NZZ Format noch einen Kämpfer oder eine Kämpferin, die zwar schon erkannt haben, dass sie mit dem Spielen aufhören sollten, denen es aber immer noch sehr schwer fällt, mit ihrer Sucht gesund umzugehen.

Zusammen mit mir würde diese/r Kämpfer/in zwanglos über sich und die Glücksspielsucht berichten können. Und damit einer enorm großen Menschenmenge wichtige Informationen und Hilfe vermitteln.

Sybille Tiessen, die Macherin dieser Dokumentation, war gestern bei Gisela und mir – es war ein sehr angenehmes, offenes, berührendes Gespräch.

Wer bereit ist, sich der Kamera, der Öffentlichkeit und damit auch seiner Sucht zu stellen, der möge mir doch bitte mailen: → kai.sender@suchtbericht.de

Ich freue mich auf Euch!

 

 

 

Die Feigheit vor dem Leben oder „Ich bin süchtig, aber das soll niemand wissen!“

8. November 2014 nach Kai Sender | 2 Kommentare

 

In dieser Bibliothek links stehen die Bücher meiner Lügen aus der aktiven Suchtzeit. Und auf der rechten Seite. Und in der Mitte. Beide Etagen.

In dieser Bibliothek links stehen die Bücher meiner Lügen aus der aktiven Suchtzeit. Und auf der rechten Seite. Und in der Mitte. Beide Etagen.

Herrgott, Leute, überwindet doch endlich Eure Angst! Wer als Süchtiger zu Anfang einer Beziehung – zu einer Frau, einem Mann, den Nachbarn, den Arbeitskollegen oder der örtlichen „Rettet-die-Vögel“-Initiative – die Wahrheit sagt, braucht auch hinterher nicht zu lügen. Wer gleich zu Beginn die Dinge klarstellt, wer nach der Devise „Klar und Wahr“ lebt, erspart sich den typischen Lügnerstress : Wer weiß wie viel von meiner Krankheit, wem habe ich was gesagt, bei wem muss ich vorsichtig sein? Habe ich mich vielleicht schon verraten? Was mache ich, wenn sie es doch rauskriegen und mich dann fragen?

Ich habe schon so oft gesagt bekommen, dass ich zu offensiv mit meiner Sucht(geschichte) an die Öffentlichkeit ginge, es nicht jeder wissen müsste, ich es nicht jedem vor die Stirn knallen sollte, dass ich ein Suchti sei – aber immer nur von anderen Süchtigen, nie – nicht einmal – von Gesunden.

Ich habe genug gelogen während meiner aktiven Sucht-Zeit. Die Menge meiner Lügen füllt ein Drittel des Googleindexes und wird in den Annalen der Geschichte ihren prominenten Platz finden. Ich bin ein Lehrer, Meister, Magister im Lügen. Das Vorspielen falscher Tatsachen, das erfolgreiche Verschweigen der Wahrheit und Zurechttrimmen der Realität ist ein Sport, in dem ich locker den 8. Dan erreicht habe. Und es gibt nur neun.

Das ist jetzt seit einigen Jahren vorbei. Ich hatte dazu keine Lust mehr. Ich bin impotent im Lügen geworden. Ich kann es nicht mehr. Es ist mir zu anstrengend. Es verletzt, betrübt, hintergeht die Menschen um mich herum – und mich selbst! Es ist eine Missachtung der Menschlichkeit.

Deshalb braucht man mich nur anzupieken, wenn es um das Thema Sucht geht, und ich rede jeden in Grund und Boden. Ich bin so angefüllt mit meiner Geschichte, meinem Wissen über Sucht, dass es heraus muss. Ich habe das schon öfter erlebt, dass die Menschen überrascht waren. Und einige von ihnen lächelten dann und zollten mir Respekt für meine Leidenschaft, wenn es um das Thema Sucht geht.

Respekt – das ist es, was ich erfahre, wenn ich über mich und meine Sucht rede. Niemand hält mich – das ist ja die große Angst von uns Süchtigen – für einen Charakterlosen, für einen Schwächling. Und selbst, wenn sie es täten? Pfeif‘ drauf!

Die Sucht ist ein Teil von mir. Ich habe mir diesen Teil nicht ausgesucht. Auf der Liste „Was Kai an sich mag, Teil 1 bis 44“ ist er nicht aufgeführt. Aber auch sie macht mich aus – die Sucht. Deshalb gibt es Kai nur mit ihr. Und deshalb halte ich damit auch nicht hinter dem Berg.

Damit habe ich bisher nur gute, nein sehr gute, Erfahrungen gemacht.

Und ich kann jedem Süchtigen nur empfehlen, es ebenso zu halten. Es entspannt.

Deshalb traut Euch: Weitermachen!

PS: Ein ganz spezieller Dank geht an Zekiye, Paulo, Banu, Sabine, Claudio, Cey und Hamudi für Ihre Akzeptanz – das ehemalige Team der Meeresbrise!

PPS: Der heutige Gruß geht nach Quorn in Australien, an das nette Paar!

PPPS: Lieber Anrufer aus Berlin: Ich kann leider keine Spielhallen schließen. :-)